Abitur 2004 /
Karl-Wendel-Preis erstmals verliehen

 

Am 25. Juni 2004 überreichte Schulleiter Martin Henrich 110 Abiturienten der Wilhelm-von-Oranien-Schule ihre Reifezeugnisse. Nach seinen Glückwünschen für alle Abiturienten ehrte er diejenigen, deren Gesamtnote mit einer 1 beginnt:

Daniela Franz
Christian Freischlad
Tobias Gabel
Rebekka Haas
Julia Häberer
Sebastian Haus
Viviane Henrich
Walter Heupel
Torben Hoffmann
Sandra Hufnagel
Tobias Kowarna
Kim-Melanie Kraus
Marcel Manderbach
Christopher Oschmann
Szilard Szasz-Toth
Marcel Werner

 

Spitzenreiter in dieser exklusiven Gruppe sind Torben Hoffmann, der es auf einen Schnitt von 1,2 brachte, und Tobias Gabel und Dorith Claes mit jeweils 1,3. Am Schluss der Verabschiedung wurde der Karl-Wendel-Preis verliehen. Erste Preisträger sind Dorith Claes mit einem Schnitt von 1,3 und Walter Heupel mit 1,7.

Die Abbildung zeigt die Stifter des Preises, Klaus Achim Wendel (links) und seinen Bruder Dr. Jörg Wendel (rechts) mit den beiden Preisträgern.

Der Karl-Wendel-Preis, benannt nach dem Gründer des Dillenburger Unter­nehmens Wendel Email, wurde von Bernhard Mahnke von der WvO, Françoise Hoffmann und Dr. Jörg Wendel konzipiert und im Frühjahr 2004 von Wendel Email gestiftet. Jedes Jahr können zwei Schüler der WvO geehrt werden: der Jahr­gangsbeste und der –zweitbeste in Mathematik und zwei naturwissenschaftlichen Fächern mit einer Durchschnittsnote in diesen Fächern von mindestens 12 Punkten.

Der 1. Preis ist mit 1000 € dotiert, der 2. Preis mit 500 €. Die Förderung ist an die Aufnahme eines Studiums in Mathematik oder den Naturwissenschaften gebunden. Ziel der Stiftung ist somit die Förderung von Mathematik und Naturwissen­schaften in der Oberstufe und bei der Berufswahl.

 

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