Die Hauptverantwortlichen für dieses Musical sind:




Armin Müller

* 15.07.1960 ist seit 1993 Musik- und Religionslehrer an der WvO und leitet seitdem den Chor der Klassen 7 – 13, mit dem er außer in der „West Side Story“ 2000 mit dem Disney-Project 1998 und diversen Gospelkonzerten und Auftritten beim Jazz-Weekend Erfolge feierte und diverse Konzertfahrten u.a. nach Polen unternahm.
Er schreibt zu den Vorbereitungen:
„Ein Casting, also ein Vorsingen der einzelnen Bewerber, war diesmal nötig, um die geeigneten Sänger für die verschiedenen Rollen zu finden. Dabei gab es natürlich einen Überhang bei den Bewerbungen für die weibliche Hauptrolle, die männlichen Bewerber waren eher zurückhaltend. Das Casting wurde für Schüler der WvO, Ehemalige und Freunde der Schule ausgeschrieben. Alle Bewerber erhielten eine Vorbereitungs-CD und mussten sich am 7. November 2002 einer Jury stellen. Das Ergebnis sehen Sie im Programmheft und hören Sie heute Abend.
Die Suche nach dem geeigneten Regisseur gestaltete sich etwas schwieriger, da Bastian Kraft aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung stand. Er empfahl uns aber die Hauptdarstellerin der „West Side Story“, Anna Baumgart. Es hat sich mittlerweile herausgestellt, dass sie mit ihrer Erfahrung und ihrer Kompetenz für das Projekt genau die richtige Wahl war.
Darüber hinaus freue ich mich besonders, dass nach Benjamin Seipel, der als Schüler im Jahr 2000 die „West Side Band“ leitete, auch diesmal ein Schüler mit herausragenden Fähigkeiten am Projekt beteiligt ist. Jesko Sirvend hat überaus kompetent an den Band- und Orchesterarrangements mitgewirkt und leitet auch das Orchester, dessen Mitglieder er für unser Musical gewinnen konnte.
Schließlich ist die Unterstützung der Schule durch Ehemalige ein weiterer Punkt, der Anerkennung verdient hat. Stellvertretend möchte ich an dieser Stelle Marc und Caroline Hocke für ihr vorbild-liches Engagement danken.

Mein ganz besonderer Dank gilt all den unzähligen Helfern bei den Vorbereitungen und Proben, beim Transport von Bühnenteilen, Instrumenten, Technik usw., allen, die vor und hinter der Bühne geholfen haben beim Aufbauen, Abräumen, Aufräumen ... kurz allen „guten Geistern“, die wie die Akteure mit ganzem Herzen bei der Sache waren.“



Gisela Boguth

* 05.03.1955 ist seit 1976 Musik- und Sportlehrerin an der WvO und mit dem Schwerpunkt „Tanz“ seit 13 Jahren in der Oberstufe tätig. Sie leitet seit über 25 Jahren den Blockflötenchor. Schon 2000 war sie für die Choreographie der „West Side Story“ verantwortlich.
Sie erzählt, wie es zur Entstehung von „Amadeus“ kam:
„Nach dem Erfolg der „West Side Story“ waren wir uns einig, dass dieses nicht das letzte Musical an der WvO war. Nach einer verdienten Pause fingen dann vor ca. 2 Jahren doch wieder Überlegungen an, welcher Stoff für uns geeignet wäre. Wir hatten einige Ideen, die aus verschiedenen Gründen aber wieder verworfen wurden. Schließlich hörte ich ein Lied über Mozart. Welcher Stoff wäre geeigneter für ein Musical-Projekt als das Leben des großen Wolfgang Amadeus Mozart, vor dem man als Musiker allen Respekt hat! Sein Genie den Schülern bewusst machen – eine wunderbare Aufgabe! Meine Kollegen von dem Thema und der Musik zu überzeugen war einfach. Schon bald waren alle im „Mozartfieber“ und unsere Arbeit begann Anfang September 2002.“



Anna N. Baumgart

Ehemalige Schülerin der WvO:
„Als man mich bat, bei „Amadeus“ Regie zu führen, habe ich mit ganzem Herzen angenommen. Wie viel man als Regisseur tatsächlich zu beachten hat, ist mir erst nach und nach klar geworden, ebenso, wie wichtig es ist, nicht allein dazustehen. Ich wurde in ein großherziges und begeistertes Team aufgenommen, mit dem zusammen selbst müßige Themen nicht zu schlechter Laune führten. Dieses Musical und meine Rolle als Regisseurin sind eine tolle Erfahrung, eine großartige Herausforderung und die Zusammenarbeit mit vielen unglaublich wunderbaren Menschen. Kurz und gut: Es gefällt mir, weil es so ist, wie es ist!"






Nicht nur die gute Zusammenarbeit zwischen Eltern, Hausmeistern, Lehrern und Schülern der Wilhelm-von-Oranien-Schule soll hier lobenswert erwähnt werden, sondern auch die Zusammen-arbeit mit anderen Schulen der Region wie die Budenberg Schule in Haiger, die mit ihrer Schwarzlicht-Theatergruppe in „Amadeus“ mitwirkt.