Reflexion von Christian Theis zum Haus der Wannseekonferenz
(1)
Bei unserem Besuch in Berlin aufgrund des Seminars „Mit
Zeitzeugen in Berlin auf den Spuren deutscher Geschichte“ war für
mich das interessanteste Thema das Haus der Wannsee-Konferenz. Die Dauerausstellung
in diesem Haus behandelt nicht nur die so genannte Wannsee-Konferenz, die am
20. Januar 1942 stattfand sondern zeigt vielmehr die Vorgeschichte ab 1933 und
die Folgen bis 1945. Die Ausstellung gibt Information über den gesamten
Prozess der Ausgrenzung, Verfolgung, Verschleppung und Ermordung der Juden in
Europa.
Das Haus, Am Großen Wannsee 56-58, wurde in den Jahren
1914/15 von dem reichen Kaufmann Ernst Marlier erbaut. Die Villa Marlier hat
1.500 Quadratmeter Wohnfläche sowie 30.000 Quadratmeter Garten. Marlier
lebte mit seiner Frau nur wenige Jahre am Wannsee und verkaufte am 6. September
1921 die Villa an Friedrich Minoux. Im November 1940 verkaufte Minoux die Villa
an Reinhard Heydrich zum Preis von 1,95 Millionen Reichsmark. Im Sommer 1941
wurde die Villa zum Gästehaus umgebaut und stand unter anderem auswärtigen
SS-Offizieren zur Verfügung. Am 20. Januar 1942 fand dann unter der Leitung
von Reinhard Heydrich die Wannsee-Konferenz statt. Nach dem Tod von Heydrich
wurde das Haus 1943 verkauft. 1945 war das Haus zuerst von sowjetischen Marinesoldaten
und später von amerikanischen Offizieren belegt. 1947 richtete das August-Bebel-Institut
dort eine Heimvolkshochschule ein und von 1952 bis 1988 diente das Haus als
Schullandheim.
1965 schlug Joseph Wulf vor, dort ein „Dokumentationszentrum zur Erforschung
des Nationalsozialismus und seiner Folgen“ zu errichten. Als dieser Vorschlag
aber 1972 abgelehnt wurde, nahm sich Wulf 1974 das Leben. Zum 50. Jahrestag
der Wannsee-Konferenz, am 20. Januar 1992, wurde die Villa als Gedenkstätte
eröffnet.
Die Ausstellung im Haus der Wannsee-Konferenz behandelt 14 grundlegende Themen der Judenverfolgung. Ich werde versuchen alle diese Punkte kurz zusammengefasst wiederzugeben um so die gesamte Ausstellung kurz zu schildern und nicht nur spezielle Themen herauszugreifen.
Thema 1: Die Diktatur in Deutschland
Dieser Teil der Ausstellung behandelt die Zeit ab 1933. Die Machtübernahme
Hitlers und somit die Abschaffung der Demokratie sind Teil dieses Themas. Auch
der Aprilboykott von 1933 und die Bücherverbrennung vom 10 Mai sind dort
aufgeführt. Weiter sind noch die Ausgrenzung der Juden durch Verbote in
Lokalen, Parkanlagen und ganzer Ortschaften sowie die Nürnberger Gesetze
vom 15. September 1935, in denen die Juden zu Bürgern zweiter Klasse erklärt
werden, dargestellt. Ebenso ist aber auch die Selbsthilfe der Juden untereinander
gezeigt und die Auswanderung vieler Tausend Personen. Von den damals in Deutschland
lebenden 500.000 Juden können noch ca. 360.000 emigrieren.
Thema 2: Vorkriegszeit
Der zweite Teil der Dauerausstellung zeigt vor allem weiter die Unterdrückung
und Ausweisung der Juden.
Am 12. März 1938 wird Österreich durch deutsche Polizisten „besetzt“
und 50.000 politische Gegner werden festgenommen. Hier ist auch die „Reichskristallnacht“
dargestellt. 267 Synagogen und fast Tausend Betstuben werden zerstört,
7500 Geschäfte verwüstet und 91 Menschen erschlagen. 26.000 Juden
werden in Konzentrationslager verschleppt. Nach dem
9. November 1938 flüchten mehr Menschen aus Deutschland als in den fünf
Jahren zuvor. Für viele Flüchtlinge ist England das Ziel, andere versuchen
mit Dampfern z.B. nach Südamerika zu gelangen.
Thema 3: Krieg in Polen
Nach der systematischen Hochrüstung und Militarisierung Deutschlands, beginnt
am 1. September 1939 der Krieg gegen Polen. In weniger als vier Wochen ist Polen
besiegt. Knapp zwei Millionen polnische Juden werden von deutschen Soldaten
gefangen genommen. Auch im deutschen Teil Polens gelten für Juden die gleichen
Gesetze mit Kennzeichnung, Zwangsarbeit,… wie in Deutschland. Ein Jahr
nach dem deutschen Einmarsch beginnt die „Umsiedlung“ in Gettos.
In diesem Teil der Ausstellung sind viele Bilder zu den Zuständen im besetzten
Polen und später in den Gettos.
Thema 4: Die Gettos
Arme Stadtteile werden zu Juden-Gettos erklärt und die Menschen werden
unter katastrophalen Bedingungen eingepfercht. Wer versucht zu fliehen muss
mit dem Tod rechnen. Die Menschen haben zu wenig zu Essen und versuchen sich
durch lebensgefährlichen Schmuggel am Leben zu halten. Wer in dieser Zeit
eine Arbeitsstelle hat, kann sich glücklich schätzen. Die Überbelegung
der Häuser, die ständige Unterernährung und die schlechten Sanitären
Verhältnisse verursachen ein Massensterben bei dem allein im Warschauer
Getto 96.000 Menschen sterben.
Im Januar 1942 beginnt die Deportation in die Vernichtungslager, im April 1943
sind alle Gettos aufgehoben.
Thema 5: Massenerschießungen
Am 22. Juni 1941 überfällt die deutsche Wehrmacht auf Hitlers Befehl
die Sowjetunion. Damit beginnt ein Eroberungs- und Vernichtungskrieg der 27
Millionen Sowjetbürger das Leben kosten wird. Die Massenerschießungen
beginnen schon wenige Tage oder Wochen nach dem Einmarsch der deutschen Soldaten.
Die Opfer müssen alle Wertsachen abgeben und sich vor z.B. einen Panzergraben
stellen oder ihr eigenes Grab schaufeln um dort erschossen zu werden. Alle Juden
werden zusammen getrieben und entweder direkt erschossen, in Vernichtungslager
transportiert oder in Gettos eingeschlossen. In sowjetischen Städten bestehen
noch bis Sommer 1943 Gettos danach werden alle Insassen verschleppt oder erschossen.
Thema 6: Die Wannsee-Konferenz
Die so genannte Wannseekonferenz war eine am 20.1.1942 in Berlin-Wannsee abgehaltene
Geheimbesprechung führender Nationalsozialisten, zu der Reinhard Heydrich,
Chef der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes, Spitzenvertreter von
SS-Dienststellen und von allen betroffenen Staatsbehörden eingeladen hatte.
An dieser Versammlung nahmen 15 Personen teil:
Otto Hofmann, Chef des SS-Rasse- und Siedlungshauptamts
Reinhard Heydrich, Chef der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes
Heinrich Müller, Reichssicherheitshauptamt (RSHA) Chef Amt IV
Adolf Eichmann, RSHA Leiter Referat IV B4
Dr. Rudolf Lange, Kommandeur der Sicherheitspolizei und des SD
Dr. Eberhard Schöngarth, Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD
Dr. Gerhard Klopfer, Parteikanzlei der NSDAP, Ministerialdirektor
Wilhelm Kritzinger, Reichskanzlei, Ministerialdirektor
Dr. Joseph Bühler, Regierung des Generalgouvernements in Krakau, Staatssekretär
Dr. Alfred Meyer, Reichsministerium für die besetzten Ortsgebiete, Staatssekretär
Dr. Georg Leibbrandt, Reichsministerium für die besetzten Ortsgebiete,
Ministerialdirektor
Erich Neumann, Amt des Beauftragten für den Vierjahresplan, Staatssekretär
Martin Luther, Auswärtiges Amt, Unterstaatssekretär
Dr. Wilhelm Stuckart, Reichsministerium des Innern, Staatssekretär
Dr. Roland Freisler, Reichsjustizministerium, Staatssekretär
Thema der Wannsee-Konferenz war die Koordination des Massenmordes
an den Juden, bezeichnet als "Endlösung der europäischen Judenfrage".
Protokollführer war Adolf Eichmann. Auf Veranlassung Adolf Hitlers hatte
Hermann Göring am 31. 7.1941 Heydrich mit der Ausarbeitung eines "Gesamtentwurfs"
beauftragt. Etwa 370000 Juden waren zuvor schon in Erschießungsaktionen
der Heydrich unterstehenden Einsatzgruppen in besetzten polnischen und russischen
Gebieten umgebracht worden. Heydrichs Plan bezweckte die Rationalisierung der
Judenverfolgung und ihre systematische Ausdehnung auf alle unter deutschem Zugriff
stehenden Gebiete, die es von "rund elf Millionen Juden" zu "säubern"
galt. Sie sollten in Ghettos und Konzentrationslager nach Polen deportiert und
dort durch "natürliche Verminderung" infolge von Zwangsarbeit
vernichtet werden. Der verbleibende Restbestand solle entsprechend behandelt
werden, da dieser bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues
anzusehen sei.
Das Protokoll der Konferenz von Adolf Eichmann wurde erst 1947 entdeckt und
gilt seit seiner Entdeckung als Schlüsseldokument des Holocaust.
Thema 7: Deportationen
Die Qual der Juden geht weiter. In allen Ländern die mit Deutschland verbündet
sind oder die Deutschland erobert hat, wiederholt sich das Schicksal der Juden.
Zuerst werden alle gekennzeichnet und anschließend ohne Hab und Gut auf
eine Reise ins Ungewisse geschickt.
Die Juden werden in Transportzüge gepfercht, 20 Güterwagons mit vernagelten
Fenstern, ca. 1000 Mann fasst so ein Transport. Die Züge fahren mehrmals
die Woche in die Arbeits- und Vernichtungslager. Den Juden erzählt man
nur, sie würden zum Arbeiten nach Polen fahren. Um die Transporte zu füllen,
durchkämmt die Reichspolizei ganze Stadtviertel um eventuelle Flüchtlinge
zu erwischen. Einige Länder sträuben sich gegen die Deportationen
der Juden aber eigentlich haben die Juden in ganz Europa kaum eine Chance.
Thema 8: Saal der Länder
In diesem Teil der Ausstellung werden alle Länder im Einzelnen vorgestellt.
Wie viele Juden hat es im Land gegeben, wie viele Flüchtlinge kamen hinzu
und wie viele Opfer wurden dann doch abtransportiert…z.B. lebten in Bulgarien
zu Kriegsbeginn knapp 50.000 Juden. Die bulgarische Regierung sträubte
sich gegen die Gesetze der Deutschen und setzten die Juden im eigenen Land zur
Zwangsarbeit ein. So überlebten in Bulgarien fast alle Juden, nur aus abgelegenen
Teilen des Landes wurden ca. 11.000 Juden verschleppt.
Ein gegensätzliches Land dagegen war Griechenland. In Griechenland lebten
zur Zeit des deutschen Einmarsches 1941 ca. 70.000 Juden. Davon wurden fast
60.000 verschleppt und nur 2.200 überlebten.
Thema 9: Transitlager
In den meisten von Deutschland besetzten Ländern gibt es keine Gettos wie
in Polen und der Sowjetunion. Hier wurden oft schon vor der Machtübernahme
Flüchtlingslager eingerichtet. Die meisten dieser Lager gab es in Frankreich.
In diesen Lagern herrschen ähnliche Zustände wie in den Gettos. Schlechte
Ernährung, Mangel an Trinkwasser, notdürftige Unterbringung und primitive
hygienische Verhältnisse lösen teilweise Epidemien aus.
Diese Lager werden zu den Wartesälen des Todes.
Die Namen von Westerbork und Hertogenbosch in den Niederlanden, Malines in Belgien
und Fossoli in Italien, von Les Milles und Le Vernet, Rivesaltes und St. Cyprien,
von Compiègne, Pithiviers und Beaune-la-Rolande, Gurs und Drancy in Frankreich
sind mit der Tragödie der europäischen Juden unlösbar verbunden.
Von diesen Sammellagern werden die Juden in die Vernichtungslager nach Polen
transportiert. In allen Lagern befinden sich recht weit entfernt von der nächsten
Siedlung aber immer direkt an einer Bahnlinie. Die Lager werden von 20-30 deutschen
Spezialisten sowie ca. 100 ausländischen Wachleuten und vielen jüdischen
Zwangsarbeiter betrieben. Alle diese Lager besitzen stationäre Gaskammern.
Thema 10: Auschwitz
Im Sommer 1941 bestimmt Himmler Auschwitz zum zentralen Vernichtungs- und Konzentrationslager
des Dritten Reiches. Das Stammlager wurde 1940 für politische Häftlinge
aus Polen eingerichtet. Der Ausbau des Lagers zu einer „industriellen
Tötungsfabrik“ kostet allein 8000 Gefangene das Leben. Man errichtet
um Auschwitz mehrere Lager mit riesigen Gaskammern und Krematorien. Man baut
sogar ein extra Bahngleis nach Auschwitz um noch schneller und effizienter zu
töten.
Alte, Behinderte, Brillenträger und Mütter mit Kindern werden nach
der Ankunft direkt vergast. Gesunde Männer und Frauen werden zur Zwangsarbeit
ins Lager gebracht. Pläne für den Bau zusätzlicher Tötungsanlagen
und eine Vergrößerung des Lagers Birkenau um mehr als das Doppelte
können nicht mehr realisiert werden.
Die Zahl der Opfer allein in Auschwitz schätzt man auf ca. 1.500.000!
Thema 11: Leben im KZ
In den Lagern herrscht ständiger Terror durch die Aufseher. Barbarische
Strafen wie der Essensentzug, die Prügelstrafe oder gar der Galgen sorgen
für dieses Lagerleben.
Nach drei bis höchsten sechs Monaten ist ein Arbeiter am Ende seiner Kräfte
und wird durch Phenol-Injektion oder Gaskammer umgebracht. Viele Arbeiter werden
auch an Unternehmen der Großindustrie „vermietet“. „Vernichtung
durch Arbeit“ heißt das in der Sprache der SS.
SS-Lagerärtze schicken nicht nur ganze Transporte zu Ermordung sondern
führen auch Versuche an lebenden Menschen durch, was für viele den
Tod bedeutet. Grundsätzlich kann man im KZ nur überleben wenn man
einen Job im Krankenbau, der Lagerverwaltung oder in der Küche hat.
Thema 12: Der Getto-Aufstand
Trotz der schlechten Bedingungen in den Gettos fangen die Juden an, Untergrund-Organisationen
aufzubauen. Es wird Essen, Kleidung und später auch Waffen geschmuggelt.
Der größte bewaffnete Widerstand findet im April 1943 im Warschauer
Getto statt. Für den Kampf gegen die Juden hat die SS 3 Tage eingeplant.
Der Aufstand dauert allerdings fast einen Monat bis die SS gegen 56.000 Zivilisten
-Männer, Frauen und Kinder- gewonnen hat.
Der Warschauer Aufstand gilt als Motivation für viele andere Häftlinge
und so wird sogar in manchen Konzentrationslagern revoltiert.
Außerhalb der Gettos konzentriert sich der Widerstand auf die Beschaffung
von Papieren und illegalen Verstecken zu Rettung jüdischer Flüchtlinge
in neutrale Länder.
Thema 13: Das Ende
Nach der Niederlage bei Stalingrad beginnt der Rückzug der deutschen Truppen.
Es wird versucht die Spuren der Konzentrations- und Vernichtungslager zu verwischen.
Die Gebäude werden abgerissen, Bauernhäuser errichtet, die Erde umgepflügt
und Sträucher gepflanzt. Man versucht auch die Massengräber verschwinden
zu lassen aber der deutsche Rückmarsch geht zu schnell und so stößt
die Rote Armee auf zahllose Massengräber. Trotz der Invasion der Amerikaner
und der Roten Armee geht das Töten in Auschwitz weiter. Ende August sind
die Amerikaner in Paris aber das Töten von Juden geht in Auschwitz noch
bis Ende Oktober weiter.
Thema 14: Die Befreiung
Bei dem Rückzug der Deutschen werden alle Lager geräumt und die Gefangenen
in Gewaltmärschen mitgeschleppt. Wer zu schwach ist wird sofort erschossen.
Tausende sterben auf dem Weg ins Landesinnere. Als die Amerikaner die letzten
Gefangenen befreien bietet sich ihnen ein schrecklicher Anblick. Viele Tausend
sind aufgrund der nicht mehr vorhandenen Verpflegung eingegangen. Kurz vor der
Befreiung gehen dadurch noch Zehntausende zugrunde. So endet Hitlers Drittes
Reich.
Rund 6 Millionen Juden sind umgekommen, 1 Millionen allein in den Gettos mindestens
genauso viele starben bei Massenexekutionen.
(2)
Ich finde es sehr gut, dass es diese Gedenkstätte gibt. Hier wird gezeigt
was alles im Dritten Reich an schrecklichen Taten verübt wurde. Es soll
uns eine Warnung sein, das so etwas NIE wieder passieren darf egal in welchem
Land. Wir können nichts daran ändern dass es passiert ist aber wir
können dafür sorgen, dass so etwas NIE wieder passiert.
Ich frage mich ständig was gewesen wäre, wenn wir damals gelebt hätten.
Heute können wir sagen, das wir eine solche Politik nie unterstützt
hätten aber das können wir nur sagen, weil wir wissen was passiert
ist. Die Menschen damals wussten nicht was Hitler vor hatte, er hat ihnen Arbeit
in einer schweren Zeit versprochen und so die Menschen begeistert. Ich denke
man kann nicht den Menschen der damaligen Zeit oder überhaupt den Deutschen
ewig die Schuld dafür geben. Es waren die Regierenden die dieses Verbrechen
an der Menschheit verübt haben.
(3)
„Frage nicht, was der Staat für dich tut. Frage, was du für
den Staat tust.“
John F. Kennedy (1917-1963) 35. Präsident der USA
Mit diesem Satz hat J.F. Kennedy vollkommen Recht. Man darf (wie
schon oben gezeigt) nicht alles hinnehmen was der Staat tut. Ob es nun für
dich oder für wen auch immer ist. Man muss sich mit dem Staat auseinandersetzen
und die Entscheidungen hinterfragen. Waren die Entscheidungen richtig? Wenn
dies deiner Meinung nach nicht der Fall ist, dann tu etwas dagegen. Schließe
dich einer Partei an, mache bessere Vorschläge. Nimm nicht alle Entscheidungen
einfach hin, es könnten die falschen sein.