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Haus der Hoffnung

Das Haus der Hoffnung ist eine diakonisch-missionarische Arbeit von Petra und Heinz Gräbe in Rumänien.
Fam. Gräbe kommt aus Dillenburg-Manderbach. Mit vier ihrer Kinder sind sie im Sommer 1997 nach Rumänien gezogen, um Gott zu dienen.
Ihr Anliegen ist es, rumänischen Kindern (Waisen und Sozialwaisen) eine Heimat zu geben und Gottes Liebe zu zeigen.
Mittlerweile haben 29 Kinder ein Zuhause im Haus der Hoffnung gefunden und freuen sich über eine liebevolle Fürsorge.


Heinz und Petra wohnen mit den 29 rumänischen Kindern in Rumänien-557160 MOSNA 529, Jud. Sibiu.


Mosna ist ein Dorf in Rumänien, das zum Landkreis Sibiu (Hermannstadt) gehört. Es liegt in der Nähe von Medias und hat ca. 3000 Einwohner. Es war ein Sachsendorf. Das meint, es liegt in der Region Siebenbürgen, einer Gegend, die bis 1990 stark von Deutschen besiedelt war, den sogenannten Siebenbürger Sachsen. Über 800 Jahre haben sie in dieser Gegend gelebt. Heute gibt es nur noch eine Hand voll deutschstämmiger Menschen in Mosna. Der überwiegende Bevölkerungsanteil sind Rumänen und Zigeuner.


Vor allen Dingen Menschen, die zur Bevölkerungsgruppe der Sinti und Roma gehören, haben oft nicht das Nötigste zu essen. Um solche kümmert sich das Haus der Hoffnung.




Quelle: www.hausderhoffnung.de


Text: Niklas Georg


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