WvO-Biologinnen erfolgreich

Sechs Schülerinnen bei der 27. Internationalen Biologie-Olympiade

Sechs Schülerinnen der Biologie-Leistungskurse im Abiturjahrgang haben an der ersten Runde der Internationalen Biologieolympiade des Leibniz-Instituts für Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik teilgenommen.

Marie-Sophie Burghardt, Loreen Heinrich, Lotta Jakobi, Louisa Paul, Susann Reuschel und Marie Szegedi setzten sich in intensiver praktischer und theoretischer Arbeit mit den Fragestellungen der ersten Runde des Wettbewerbs auseinander und arbeiteten sich in Themenbereiche ein, die im Unterricht aufgrund der fachlichen Komplexität teilweise erst zu einem späteren Zeitpunkt oder gar nicht behandelt werden.

Mit sehr guten Leistungen konnten sich Marie Szegedi (Platz 27 in Hessen), Loreen Heinrich (Platz 34 in Hessen) und Susann Reuschel (Platz 59 in Hessen) in einer zweistündigen Klausur für die zweite Runde qualifizieren.

Die Wilhelm-von-Oranien-Schule hat in diesem Schuljahr zum ersten Mal an der Biologie-Olympiade teilgenommen und stärkt damit ihr Profil in den sog. MINT-Fächern (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik). Es ist allgemein bekannt, dass in Berufen dieser Disziplinen Fachkräftemangel herrscht und dort insbesondere Frauen deutlich unterrepräsentiert sind. Umso erfreulicher, dass gerade sechs Schülerinnen so erfolgreich an dem Wettbewerb teilgenommen haben, wozu die betreuenden Lehrkräfte Katrin Hohmann und Timo Jung mit Schulleiter Martin Hinterlang und Fachbereichsleiterin Renate Edelmann herzlich gratulierten.

Insgesamt beteiligten sich bundesweit über 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Biologie-Olympiade, von denen sich 699 für die zweite Runde qualifizierten. An der dritten Runde dürfen dann nur die besten 45 Schülerinnen und Schüler teilnehmen.

Text: Timo Jung / Katrin Hohmann, WvO
Fotos: Timo Jung / Markus Hoffmann, WvO

Bildergalerie
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Schulische Ehrung für die erfolgreichen Schülerinnen Mitte (zwei fehlen) durch die betreuenden Lehrkräfte (links) und die Schulleitung (rechts) 
 
 
Die Nachwuchsbiologinnen bei der Forschungarbeit