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Wilhelm-von-Oranien-Schule Dillenburg

Lernen in Vielfalt -
Leben in Verantwortung

Mit starken Argumenten zum Erfolg

Wilhelm-von-Oranien-Schule bei Regionalwettbwerb „Jugend debattiert“

Der Wettbewerb „Jugend debattiert“ gehört seit vielen Jahren fest zum Schulleben der Wilhelm-von-Oranien-Schule Dillenburg und wird jährlich mit großem Engagement durchgeführt. Noah Mai und Aline Lodes absolvieren erfolgreich die Regionalrunde „Mittelhessen“.

In diesem Jahr übernahm Judith Demmer die Organisation des Wettbewerbs. Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase treten dabei zunächst innerhalb ihrer Klassen und anschließend klassenübergreifend gegeneinander an. In fairen und sachlich geführten Debatten stellen sie ihr rhetorisches Geschick, ihre Argumentationsfähigkeit sowie ihre Gesprächskultur unter Beweis. Ziel ist es, mit fundierten Beiträgen die nächste Wettbewerbsrunde zu erreichen. Nur die erfolgreichsten Debattanten gelangen schließlich in den Schulentscheid und erhalten die Möglichkeit, die Schule auf regionaler Ebene zu vertreten.

Im diesjährigen Schulentscheid setzten sich die Teilnehmenden mit der Frage auseinander, ob eine Führerscheinpflicht für E-Scooter eingeführt werden soll. Für die nächste Wettbewerbsstufe qualifizierten sich Jan Fehringer aus der E1A (betreut von Natalie Kreuzer), Noah Mai und Alina Lodes aus der E1C (betreut von Anton Frink) sowie Lyubomyr Vashchyshyn aus der E1D (betreut von Lea-Sophie Nicolai). Diese Vier vertraten die WvO anschließend bei der Regionalqualifikation in Aßlar. Dort standen die Themen „Soll die Veröffentlichung von Wahlumfragen im Vorfeld von Wahlen verboten werden?“ sowie „Sollen ‚Kaufe jetzt, zahle später‘-Bezahlmodelle bei Online-Käufen verboten werden?“ im Mittelpunkt der Debatten.

Auch auf regionaler Ebene überzeugten die Teilnehmenden mit durchdachten Argumenten, sprachlicher Sicherheit und souveränem Auftreten. Unter allen teilnehmenden Schulen der Region Mittelhessen konnten sich schließlich erneut Noah Mai und Alina Lodes behaupten und damit einen besonderen Erfolg für die Wilhelm-von-Oranien-Schule erzielen. Für sie geht es nun am 4. Februar in die nächste Wettbewerbsrunde, in der die Frage debattiert wird, ob eine Kontaktgebühr für Arztbesuche erhoben werden soll.

Zusätzlich unterstützte Daniel Podzimowski die Veranstaltung in Aßlar als Juror und vertrat damit ebenfalls die Schule.


Auf dem Bild v.l.: Daniel Podzimowski, Alina Lodes, Lyubomyr Vashchyshyn, Jan Fehringer, Noah Mai und Judith Demmer

 



  • 2026
  • copyright Text: Anton Frink, WvO
  • copyright Foto: Anton Frink, WvO