Was ist die Juniorakademie?

Ausführliche Informationen finden Sie auf der Webseite der Deutschen Schülerakademie. Die folgenden Informationen stammen aus dieser Quelle.

Deutsche SchülerAkademie: Akademien für die Oberstufe

Die Deutsche SchülerAkademie hat sich in den 18 Jahren ihres Bestehens als Maßnahme zur Förderung von besonders befähigten und motivierten Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Oberstufe hervorragend bewährt. Die langfristigen positiven Auswirkungen auf die Teilnehmenden sind durch wissenschaftliche Untersuchungen belegt: "Die Schülerakademie (hat) primär eine allgemein entwicklungs- und handlungsförderliche Funktion. Sie trägt deutlich positiv zur psychischen Entwicklung der Teilnehmer bei und fördert somit Voraussetzungen zur Bewältigung hoher Studien- und Leistungsanforderungen."

Vorbilder und Ideengeber für die Gestaltung der Akademien waren die Sommerakademien der Studienstiftung des deutschen Volkes und so genannte Pre-College-Programme, die an zahlreichen Universitäten in den USA Schüler gegen Ende ihrer High School-Zeit in universitäre Lern- und Arbeitsformen einführen. Gleichfalls in den USA und in Irland bestehen seit Jahren, in England seit 2002, akademische Sommerprogramme für 13- bis 16-jährige. Alle diese Programme bieten jährlich vielen Tausend Schülerinnen und Schülern Kurse aus den unterschiedlichsten akademischen Disziplinen, intensive, von Tutoren angeleitete Arbeit, aber auch Sport, Spiel, Musik, Exkursionen und Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen.

Deutsche JuniorAkademien: Akademien für die Sekundarstufe I

In Zusammenarbeit mit anderen Trägern und mit den Bundesländern wird ein vergleichbares Förderangebot für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I mit dem Namen "Deutsche JuniorAkademien" in möglichst vielen Regionen Deutschlands etabliert, um begabten und leistungsbereiten Schülerinnen und Schülern ab Klasse 7 ein über die Möglichkeiten der Schule hinausgehendes Förderprogramm bereitzustellen. Der Verein Bildung und Begabung e.V. koordiniert in Deutschland die Entwicklung dieses Programms. Die konkreten Planungen der Akademien werden mit den betreffenden Bundesländern abgestimmt. Zugangskriterien sind nachgewiesene besondere Leistungen im schulischen oder außerschulischen Bereich, so dass gutachtliche Empfehlungen von Schulen ebenso wie hohe Leistungen in intellektuell anspruchsvollen Wettbewerben die geeignetsten Auswahlverfahren sind.

Von unserer Schule jedes Jahr einen Bewerber für diese Akademien benennen. Wie positiv diese Veranstaltungen von den Schülern angenommen werden, können Sie aus den Berichten unserer Schüler, die an diesen Akademien teilnehmen durften, entnehmen.

Zu erwähnen ist noch, dass der Ehemaligenverein die Hälfte der Kosten übernimmt.